7. Februar 2010 von Ronnie in Persönliches
Das Wochenende haben wir in Merseburg bei unseren Eltern verbracht.
Die Nächte getrennt – jeder in seinen "Kinderzimmer".
Abends miteinander telefonieren, wie zwei Teenager.
Sich dank Videochat sogar nochmal sehen.

Die anstrengend Autofahrt im Eiltempo hinter uns gebracht ohne anzuhalten.
Kaum zu glauben, dass wir beim nächsten Mal zu dritt reisen und dann alles(!) anders sein wird.
Ja, ich kann es manchmal noch nicht glauben…
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1. Februar 2010 von Ronnie in 3D & Cinema 4D
Trotz akutem Freizeitmangel und eigentlich genügend Stunden vor dem Arbeits-PC treibt es mich momentan wieder an den heimischen Rechner.
Vor längerer Zeit hatte ich mit den Modellieren eines Notebooks begonnen und es dann doch wieder in die heiligen Ordner der Vergessenheit gelegt. Zum einem fehlte mir etwas die Erfahrung an bestimmten Details und außerdem warteten noch viele andere Sachen auf die Vollendung.
Da ich kein Freund von unfertigen Sachen bin, hatte ich den Drang dieses Modell nun zu vollenden. Bis zum alten Stand existierte das Gehäuse und die Fläche des späteren Displays. Okay, erstmal grundlegend alles aufräumen und dann den roten Faden wiederfinden.
Die Tastatur war machbar, die Zeichen (Beschriftung) auf der Tastatur sind ebenfalls zu bewältigen, die Sonderzeichen auf den F-Tasten muss ich noch einzeln modellieren.
Die Bool’schen Funktionen im Bereich der Lautsprecher haben mich fast wahnsinnig gemacht. Da ist der iMac wohl nicht der beste Rechner für solche Aufgaben.
Jetzt ist es an der Zeit die ganzen Ports zu modellieren bevor es an das Display geht.
Die Materialien sind ebenfalls noch eine Herausforderung, die komplette Umgebung muss ich mir auch noch "ausdenken" und das Display soll ja auch noch leuchten. (und vieles mehr!)
Hmm, eine Menge an Aufgaben wartet noch und Zeit ist momentan Mangelware…
Doch nur wenn die Details stimmen und die ganzen "Kleinigkeiten" nicht missachtet werden, kann ein Rendering gut werden. Nur dann ist das menschliche Auge (oder vielmehr der Geist) verblüfft und muss zweimal (oder öfter) hinsehen und feststellen, dass es/er getäuscht wurde.
Die Paretoverteilung ist hierbei beispielhaft!
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26. Januar 2010 von Ronnie in Analog, Fotografie, Erfreuliches
Und Schwups di wupp ist mittlerweile die 31. Woche angetreten und der Bauch wird immer runder. Kaum zu glauben, dass es in einigen Wochen schon soweit ist.
Da bleibt nicht mehr viel Zeit, um die neuen Umstände auf Film zu dokumentieren.
Da wir uns die Wintermonate "ausgesucht" haben, bleibt nach der Arbeit meist wenig bis kein Tageslicht um die vielen Auslöser meiner Kameras zu betätigen.
Versuchen kann ich es aber trotzdem:
Bei dem letzten Bauchfoto aus der 24. Woche habe ich ja die unterschiedlichsten Geschmäcker getroffen - oder eben auch nicht. Ich vermute, dass wird bei diesem Bild nicht groß anders sein.
Aber meine Devise lautet hier: Weniger ist eben manchmal auch mehr :-)
Vielleicht erwischen wir demnächst mal etwas Tageslicht, welches von Sonnenschein begleitet wird und dann gibt es noch ein Bild - vom Endspurt sozusagen.
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24. Januar 2010 von Ronnie in Analog, Fotografie
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten und ein paar Problemchen, die ich wirklich hätte vermeiden können, ist mir die Graflex schlagartig ans Herz gewachsen.
Apropos schlagartig: Ich sollte mir endlich ein vernünftiges Stativ zulegen, denn nochmal muss die Kamera nicht vom Stativ fallen. Bis auf eine Schraube, die sich gelöst hat, ist alles soweit heil geblieben.
Leider laufen die langen Verschlusszeiten nicht korrekt ab und so mussten die ersten Testbilder im Freien und im kalten aufgenommen werden. Dort war wenigstens noch soviel Licht, dass ich mit einer 1/20 Sekunde ausgekommen bin.
Tja, was soll ich groß sagen… Mir macht der Umgang mit der Kamera großen Spaß und ich denke wir werden zusammen noch viel Freude haben und das eine oder andere Bild in die Planfilmkassette einsperren.

Ich hätte gerne noch ein wenig weiter rumprobiert. Nur wollte ich Christina nicht anfrieren lassen und meine Finger wollten auch nicht mehr die kleinen Bedienelemente der Graflex berühren. Aber fürs erste bin ich recht angetan.
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21. Januar 2010 von Ronnie in Analog, Unerfreuliches
Nun habe ich die ersten 2 Bilder mit meiner Neuanschaffung aufgenommen. Zumindest in der Theorie.
Die Praxis sah allerdings so aus, das ich noch dem Entwickeln 2 fast rabenschwarze Negative in der Hand hielt und nun etwas ratlos bin.
Nach dem ersten Film hatte ich noch Hoffnung auf den zweiten, da sich bei einem der beiden Filme die Filmkassette nicht richtig schließen lies.
Die Fehlerquellen sind ziemlich mannigfaltig und nun heißt es ersteinmal den Fehler einzukreisen. Aus diesem Grund habe ich mir eine weitere Packung Planfilm bestellt und bin nun wieder knappe 30 Euro ärmer. Sollte es nicht am Film liegen (ich weiß, dass der Film als solches i.O. ist, doch vermute ich, dass der Karton dank meiner Tollpatschigkeit etwas dem Licht ausgesetzt wurde) habe ich wenigstens 2 mal 30 Bilder und kann lange üben und "Fang den Fehler" spielen.
Die Fotochemie werde ich auch neu ansetzen und diesmal richtig beschriften. Das ist nämlich auch noch eine der vielen Fehlerquellen, die ich gerne ausgrenzen möchte.
Ja und dann geht es in Richtung Hardware… Ich bin mir bei den Verschlußzeiten der Graflex nicht wirklich sicher. Die 1/25 sek schien mir recht langsam abzulaufen. Aber ob das in dem Fall für völlig überbelichtete Bilder reichte bin ich mir auch noch nicht sicher.
Wir werden es sehen.. Oder auch nicht.
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